Wonungspreise 2018

Wonungspreise 2018

Statbel, das belgische Statistikamt, veröffentlicht heute die Immobilienzahlen für das Gesamtjahr 2018 bis auf kommunaler Ebene.

Die Preise aller Wohnungsarten sind weiter angestiegen.  Dies ist am stärksten spürbar bei den Reihenhäusern (Reihenmittelhäusern und Reihenendhäusern) und am wenigsten bei den Appartements.

Die wichtigsten Ergebnisse:

  • Der belgische Medianpreis für ein Reihenmittelhaus oder ein Reihenendhaus betrug 200.000 Euro.  Für ein freistehendes Haus musste 285.000 Euro gezahlt werden.
  • Die Region Brüssel-Hauptstadt war die teuerste Region.  Reihenmittelhäuser und Reihenendhäuser kosteten dort 376.000 Euro.  Für freistehende Häuser war der Medianpreis 847.500 Euro.
  • Die Wallonische Region war die billigste, mit einem Medianpreis von 140.000 Euro für Reihenmittelhäuser und Reihenendhäuser, und 232.250 Euro für freistehende Häuser.
  • Die Preise in der Flämischen Region liegen zwischen diesen beiden Extremwerten: Reihenmittelhäuser und Reihenendhäuser kosteten in Flandern 226.000 Euro.  Für freistehende Häuser lagen die Preise um 319.000 Euro.

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Die europäische Wirtschaft seit der Jahrtausendwende

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Die europäische Wirtschaft hat sich seit der Jahrtausendwende weiter gewandelt. Statistiken können ein Hilfsmittel sein, um die damit einhergehenden strukturellen Veränderungen besser zu verstehen.

Die digitale Publikation Die europäische Wirtschaft seit der Jahrtausendwende - Ein statistisches Porträt hat zum Ziel, unter Nutzung vielfältiger statistischer Daten, die eine mikro- wie auch makroökonomische Sicht ermöglichen, die Entwicklung der Wirtschaft der Europäischen Union und ihrer Mitgliedstaaten seit dem Jahr 2000 zu beleuchten.

Der Zweck der Publikation besteht nicht darin, kurzfristige Trends der europäischen Wirtschaft zu beschreiben. Vielmehr sollen Antworten auf die folgenden Fragen gegeben werden: Wie hat sich unser Konsumverhalten verändert? Wie hat sich das Haushaltseinkommen entwickelt? Sind die Erwerbsstrukturen noch dieselben? Welchen Anteil haben die Dienstleistungen an der Wirtschaft? Welcher Anteil entfällt auf die großen Unternehmen? Hat die Beschäftigung im Staatssektor zugenommen oder hat sie sich verringert?

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