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EHESCHLIEßUNGEN

Haus in Flämisch-Brabant oder Wallonisch-Brabant doppelt so teuer wie im Hennegau

Haus in Flämisch-Brabant oder Wallonisch-Brabant doppelt so teuer wie im Hennegau

Der belgische Wohnungsmarkt im Jahr 2017

Statbel, das belgische Statistikamt, veröffentlicht heute die Zahlen über Immobilien bis zur kommunalen Ebene für das ganze Jahr 2017 . Die Preise von Wohnungen, Villen und Appartements sind weiter gestiegen. Wohnhäuser wurden 2,8 % teurer, Villen 2,9 % und Appartements 2,3 %.

Durchschnittspreis Wohnhaus: 218.704 Euro

Der Preis für ein normales Wohnhaus betrug durchschnittlich 218.704 Euro im Jahr 2017. Eine Villa kostete 359.945 Euro, ein Appartement 226.820 Euro. Es gibt große regionale Unterschiede: die Wallonische Region ist am billigsten mit einem Durchschnittspreis von 162.333 Euro für ein Wohnhaus. Danach folgt die Flämische Region mit durchschnittlich 234.397 Euro. Die Region Brüssel-Hauptstadt ist ziemlich teurer: ein normales Wohnhaus kostet dort durchschnittlich 418.072 Euro.

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Zahlen im Überblick

vrouwendag_de.pngProzentsatz der arbeitenden Frauen mit Kindern steigt

Anlässlich des Internationalen Frauentages untersucht Statbel, das belgische Statistikamt, die Beschäftigung von Frauen mit und ohne Kinder.

Im Durchschnitt sind in Belgien 75,3 % der Frauen zwischen 25 und 49 Jahren erwerbstätig. Bei Männern der gleichen Altersgruppe sind 84% erwerbstätig. Die Zahl der Kinder (im Alter von bis zu 16 Jahren) in einem Haushalt macht einen großen Unterschied.

Ungefähr genauso viel Frauen ohne Kinder wie Männer sind erwerbstätig, nämlich 77,5% der Frauen und 78,1% der Männer ohne Kinder.

Falls die Frau ein Kind hat, sinkt die Beschäftigungsquote auf 76,5%, während sie bei Männern mit einem Kind stark steigt auf 88,7%.

Eine Frau mit zwei Kindern ist häufiger berufstätig als der Durchschnitt der Frauen: 79,1%. Auch bei Männern mit zwei Kindern ist die Beschäftigungsquote am höchsten: 93%.

Bei Frauen mit drei Kindern oder mehr nimmt die Beschäftigungsquote stark ab: 56,8% unter ihnen sind erwerbstätig. Von den Männern mit drei Kindern oder mehr arbeiten 84%.

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