Preisindex für selbst genutztes Wohneigentum

Hauspreisindex – 4. Quartal 2018

Bauen & wohnen
Hauspreisindex – 4. Quartal 2018
  • Die jährliche Inflationsrate der Immobilienpreise betrug im vierten Quartal 2018 2,5%, genauso wie im vorigen Quartal. [1]
  • Die durchschnittliche Inflationsrate der letzten vier Quartale beträgt 2,9%.
  • Der Hauspreisindex sank um 0,5% im vierten Quartal 2018 im Vergleich zum letzten Quartal.

STATBEL, das belgische Statistikamt, berechnet jedes Quartal einen Hauspreisindex gemäß den europäischen Vorschriften.

Im vierten Quartal 2018 betrug die jährliche Inflationsrate der Immobilienpreise 2,5% und bleibt gegenüber dem vorigen Quartal unverändert.  Die durchschnittliche Inflationsrate der letzten vier Vierteljahre beträgt 2,9%. Der Hauspreisindex beträgt 110,34 Punkte (2015=100), gegenüber 110,93 Punkte im Vorquartal und ist damit um 0,5% gesunken gegenüber dem dritten Quartal 2018.

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Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union berechnen den Hauspreisindex nach einer harmonisierten Methodologie, die es ermöglicht, die Entwicklung der Immobilienpreise zwischen den verschiedenen europäischen Ländern zu vergleichen. Der Hauspreisindex misst die Entwicklung der Preise der privaten Immobilien. Dieser Index folgt den Preisentwicklungen von neu erstellten oder bestehenden Wohnimmobilien, die von Haushalten gekauft werden, unabhängig vom Zweck (Vermietung oder selbst genutztes Wohneigentum). Der Hauspreisindex misst die Preisentwicklung unter der Annahme, dass die Merkmale der verkauften Immobilien unverändert bleiben.

Der Index misst also die reine Preisentwicklung ohne Einmischung von qualitativen Veränderungen. Steigt der Umfang der verkauften Immobilien, ist ein Anstieg des Durchschnittspreises der verkauften Immobilien zu beobachten, was nicht unbedingt bedeutet, dass der Hauspreisindex gestiegen ist. Dieser Index misst also nicht die Entwicklung des durchschnittlichen Verkaufspreises von Immobilien.

Der Hauspreisindex ist basiert auf Daten über Immobilienverkäufe der Generalverwaltung Vermögensdokumentation des Föderalen Öffentlichen Dienstes Finanzen. Die Ergebnisse der letzten Quartale sind vorläufig und können im Laufe des nächsten Quartals geändert werden, wenn zusätzliche Daten verfügbar sind.

Der Hauspreisindex kann in zwei Teile unterteilt werden: neu erstellte Wohnungen und bestehende Wohnungen. Im vierten Quartal 2018 betrug die jährliche Inflationsrate für neu erstellte Wohnungen 1,5% und für bestehende Wohnungen 2,8%. Das Gewicht dieser beiden Teile im Gesamtindex beträgt 20,1% bzw. 79,9% für das Jahr 2018.

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Vergleich zwischen Belgien und den Nachbarländern

Da Eurostat den Hauspreisindex der Nachbarländer im vierten Quartal 2018 erst am Donnerstag, 11. April 2019 veröffentlicht, ist das dritte Quartal 2018 zu Vergleichszwecken das jüngste Quartal. Belgien verzeichnete im dritten Quartal 2018 eine Inflation von 2,5%, gegenüber einem Rückgang um 3,9% im zweiten Quartal. Die Niederlande verzeichneten im dritten Quartal 2018 eine Inflation von 10,2%, einen Anstieg gegenüber dem 9,2% im zweiten Quartal. In Frankreich betrug die Inflation im zweiten und dritten Quartal 2,8%. Für Deutschland betrug die Inflation 5,4% im dritten Quartal 2018. Dies ist ein Anstieg gegenüber 4,9% im zweiten Quartal 2018. In der gesamten Eurozone sank die Inflation von 4,4% im zweiten Quartal 2018 auf 4,3% im dritten Quartal 2018.

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[1] Die Zahlen der letzten zwei Quartale gelten als vorläufig und können in späteren Veröffentlichungen überarbeitet werden.

Grafiek
Content
Inflatie
Weging
Content

Indexcijfer van de huizenprijzen, weging van de laatste 8 jaar

Onderstaande tabel geeft de gewichten weer van beide onderdelen van de residentiële vastgoedprijsindex (bestaande en nieuwe woningen). De weging van de nieuwe woongebouwen is gebaseerd op bruto kapitaalsvorming in woongebouwen. De weging voor bestaande woningen is afkomstig van de totale waarde van alle immobilien transacties gemaakt door huishoudens op de secundaire residentiële vastgoedmarkt.

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Doel en korte beschrijving

De residentiële vastgoedprijsindex meet de inflatie in de residentiële vastgoedmarkt. De residentiële vastgoedprijsindex geeft de prijsevolutie weer voor alle residentiele woningen gekocht door huishoudens (appartementen, rijhuizen, villa’s), ongeacht of deze nieuw of reeds bestaand zijn. Enkel marktprijzen worden in rekening gebracht, zelfbouw woningen zijn dan ook uitgesloten. De grondprijs zit vervat in de prijs van de residentiële woning.

Populatie

Vastgoedtransacties in de residentiële markt

Frequentie

Driemaandelijks.

Timing publicatie

Resultaten beschikbaar 3 maanden na de referentieperiode

Definities

Residentiële vastgoedprijsindex: De residentiële vastgoedprijsindex meet de prijsevolutie van residentiële woningen, nieuwe of bestaande, ongeacht wat hun vorige gebruik of wie hun vorige eigenaar was.

Inflatie residentiële vastgoedprijsindex: Inflatie wordt gedefinieerd als de waarde tussen een bepaald trimester en hetzelfde trimester van het voorgaande jaar.

Weging residentiële vastgoedprijsindex: Weging op basis van de nationale rekeningen (bruto vaste kapitaalsvorming in woningen) en het totale aantal transacties op de residentiële markt.

Type van woning volgens de classificatie , voorzien in het reglement CE 93/2013 betreffende de indexen van de huizenprijzen.

Metadata